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Logik für Informatiker

Behandelt werden Syntax und Semantik der Aussagen- wie der Prädikatenlogik der 1. Stufe. Vorgestellt werden Normalformen, der für das automatische Be­weisen wichtige Resolutionskalkül, dessen Vollständigkeit und Korrektheit nach­gewiesen wird. Eingegangen wird auch auf die Hornlogik und ihre Schlüsselrolle für die Logikprogrammierung. Weiter werden behandelt Komplexitäts- und Ent­scheidbarkeitsfragen, sowie alternative Axiomatisierungsansätze. Schließlich wer­den auch nichtklassische Logiken vorgestellt, wie mehrwertige-, Fuzzy-, temporale- oder modale Logiken, die bei der Modellierung vieler Probleme von Bedeutung sind.

Bemerkung: Die Inhalte der Veranstaltung können nicht ausschließlich durch theoretische Betrachtung erlernt werden, daher ist die Teilnahme an den Übungen und das selbständige Bearbeiten der Aufgaben unerlässlich.

Literatur:

  • Schöning: Logik für Informatiker. Spektrum Verlag, 2000
  • Dassow: Logik für Informatiker. Teubner 2005
  • Kreuzer/Kühling: Logik für Informatiker. Pearson 2006
  • Shoenfield: Mathematical Logic. Addison Wesley 1973